Ilona Drechsel-Avédikian

BIOGRAFIE
1986 vom Virus Fotografie infiziert. Es folgte schwerpunktmäßig  die  Auseinander-setzung mit dem Thema Still-Life. Sie gewann div. Fotowettbewerbe. Über einen längeren Zeitraum nutzte sie  kreative Formen des Polaroidverfahrens z.B. Polaroid-Transfer, Polaroid-Lifting und die Polagraphie für ihre Stillleben.

Nach einem Seminar bei Prof. Jürgen Königs begann sie 1995 mit dem Bau von Lochkameras. Die Resultate wurden oft  durch  alte fotografische Techniken, wie Platin-Palladium-Druck, Talbottypie und Cyanotypie umgesetzt; Techniken, die sie bei  Prof. Diether Münzberg lernte. Um einige fotografische Prozesse zu vereinfachen, ging sie häufig auch von Großformatnegativen aus. Sie bevorzugt kreative Techniken in der Fotografie, die den Randbereich der Malerei und neuerdings auch der Foto-Grafik berühren; sie ermöglichen es ihr, UNIKATE zu schaffen.

Ihre Werke waren in zahlreichen Ausstellungen in Frankfurt am Main, Bad Homburg, Neu-Isenburg, im Hochtaunuskreis, Berlin sowie in Sankt Petersburg zu sehen. Seit 2005 ist sie Mitglied im ARTLANTIS Künstlerbund Hochtaunus, Bad Homburg.



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JOCHEN STENGER MOMENTI ITALIANI
STANKO ABADZIC RICHARD AVÉDIKIAN » ILONA DRECHSEL-AVÉDIKIAN HELGA UND VICTOR VON BRAUCHITSCH SUSANNE CASPER-ZIELONKA GUNTER CHEMNITZ STEFAN DILLER WINFRIED EBERHARDT MEIKE FISCHER CLAUS DIETER GEISSLER BERNHARD M. HARTMANN CARL-THOMAS HAUSER USCHI HERMANUTZ ANDREAS KASTNER WERNER KUMPF KOSCHIES WOLFGANG LAMPE PETER LEBEDA ANDREAS LEEMANN EVA LUNDH JÜRGEN MAI UWE NÖLKE NORBERT PLÖSSER JOACHIM TRAUTNER DR. GÜNTER UNBESCHEID SIEGFRIED UTZIG WALTER VOGEL MARK VOGELGESANG ANDREAS WEIDNER ANDREAS WELLMANN THOMAS WUNSCH